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DSL-Anbieter und die versteckten Kosten

DSL-Anbieter gibt es heute wie Sand am Meer. Doch sie unterscheiden sich genauso, wie jedes einzelne Sandkorn anders aussieht. Aus diesem Grund sollten auch die Internetanbieter stets gut miteinander verglichen werden, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Besonders vorsichtig sollte man hinsichtlich der versteckten Kosten sein, die bei vielen DSL Providern anfallen.

Wenn beispielsweise verschiedene zusätzliche gratis Angebote gemacht werden, dann sollte besondere Obacht gelten. Denn auch die DSL Provider haben natürlich nicht einen Laptop, einen Fernseher oder ähnliches zu verschenken. Diese Kosten zahlt der Kunde in aller Regel mit den monatlichen Gebühren wieder ab. Meist verlangen diese DSL-Anbieter dann auch eine besonders lange Laufzeit, über die abgesichert werden soll, dass die Kosten für das verschenkte Gerät auch tatsächlich durch den Kunden getragen werden.

Ebenfalls fallen oftmals Kosten für die notwendige Hardware an. DSL benötigt fast immer einen Router bzw. einen Splitter. Diese Geräte müssen häufig zusätzlich gekauft werden. Viele DSL-Anbieter erlassen die Kosten zwar dann, wenn wieder ein langer Vertrag abgeschlossen wird, doch ob sich dies lohnt, sollte im Einzelfall überprüft werden. Vielleicht können Router und Splitter auch günstiger im Elektro-Geschäft vor Ort besorgt werden, ohne dabei lange Vertragsbindungen einzugehen.

Nicht zuletzt kommt es beim Internetanbieter natürlich auch darauf an, welche Geschwindigkeit er bei DSL anbietet. Denn die ausreichend hohe Geschwindigkeit ist doch für viele erst der Grund, aus dem sie zu einem DSL-Anbieter wechseln wollen. Wird trotz möglicher, höherer Geschwindigkeiten nur eine niedrigere Rate angeboten, dann sollte von diesem DSL Provider ebenfalls Abstand genommen werden. Gleiches gilt bei überhöhten Preisen.

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